Blick in die Hallen: das Werk in Oranienburg (Foto: Orafol)
Die Bagger können jetzt rollen. Im Januar 2026 erhielt Orafol (Oranienburg) die Genehmigung für den Ausbau des Stammsitzes in Oranienburg. Dort will der Hersteller von Spezialfolien mit der „Halle 14“ bis Ende nächsten Jahres ein neues Produktionsareal schaffen, das auf automatisierte und digitalisierte Fertigungstechnologien ausgerichtet sein soll. Die Investitionen sind Teil eines Pakets in Höhe von 150 Mio EUR, die von 2025 bis 2027 für den Standort in Brandenburg vorgesehen sind.
In Oranienburg stellt Orafol unter anderem spektralselektive Sonnenschutzfolien her, die das Unternehmen seit der Beteiligung an der belgischen Group M.A.M. führt. Zum Einsatz kommen die Folien beispielsweise in Gebäuden und in Fahrzeugen.