BASF: Erzeugung von Propylen und Polypropylen bis 8 Prozent günstiger

27.07.2020

Die neue Dehydrierungstechnologie soll Investitionen und Betriebskosten senken (Foto: Thyssenkrupp)Die neue Dehydrierungstechnologie soll Investitionen und Betriebskosten senken (Foto: Thyssenkrupp)

Gezielte Verbesserungen an Katalysator und Anlagenauslegung sollen den „STAR“-Prozess (Steam-Active-Reforming) zur Verarbeitung von Propan und Isobutylen ressourcen- und energieeffizienter machen. Die Weiterentwicklung könnte die Produktionskosten für Propylen um bis zu 8 Prozent senken. Die Kostenersparnis würde sich in ähnlichem Umfang auf die Erzeugung von Polypropylen auswirken. Zu diesem Zweck haben BASF (Ludwigshafen) und thyssenkrupp Industrial Solutions (Essen) eine Vereinbarung zum Ausbau ihrer Entwicklungszusammenarbeit unterzeichnet.

Eine Testanlage soll in Ludwigshafen errichtet werden und 2022 in Betrieb genommen werden. Da mehrere parallele Reaktionsstränge zum Einsatz kommen, sei die Technologie sehr gut skalierbar, sodass voraussichtlich 2025 der Echtstart erfolgen könne.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr
KWeb_Web_R4_Nachrichten_01.02.-31.12.2020_(300x150) KWEB_WEB_Startseite Nachrichten_R1_300x500_09-10/2020

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Mehr Informationen
KWeb_Superbanner_Xing_1290x150
© 1996-2020 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg