Borealis: Machbarkeitsstudie für chemisches Recycling in Schweden

30.04.2021

Viel Platz für Recycling: Das Werk von Borealis im schwedischen Stenungsund (Foto: Borealis)Viel Platz für Recycling: Das Werk von Borealis im schwedischen Stenungsund (Foto: Borealis)

Für den schwedischen Standort Stenungsund prüft der österreichische Polyolefinkonzern Borealis (Wien / Österreich) den Bau einer Anlage für chemisches Recycling von Post-Consumer-Kunststoffabfällen. Derzeit werde gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen Stena Recycling (Göteborg / Schweden) eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, teilte das Unternehmen mit. Gefördert wird das Projekt von der schwedischen Energieagentur Energimyndigheten .

Mit der Machbarkeitsstudie soll auch untersucht werden, ob und wie das resultierende Pyrolyseöl nach dem Massenbilanzmodell in den bestehenden Cracker eingespeist werden kann. Sollte die Studie positiv ausfallen und Borealis sich zur Investition entscheiden, könnte die Anlage im Jahr 2024 in Betrieb gehen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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