DuPont: Traditionelle Werkstoffgeschäfte mit Einbußen

14.08.2019

Ansaugrohr im Motorraum (Foto: DuPont)Ansaugrohr im Motorraum (Foto: DuPont)

Die Konjunkturschwäche und die aus der US-Handelspolitik kommenden Unsicherheiten haben auch die Geschäfte der „neuen" DuPont (Wilmington, Delaware / USA) beeinflusst. Im Segment „Transportation & Industrial" finden sich die allermeisten der altbekannten technischen Werkstoffe des Unternehmens wieder. Im zweiten Quartal 2019 ist der Absatz des Segments weltweit um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, berichtet das Unternehmen. Davon waren Europa und China überproportional stark betroffen, heißt es weiter.

Der Umsatz landete jedoch mit 1,3 Mrd USD lediglich 7 Prozent unter dem des Vorjahres. Das Ebitda weist mit 357 Mio rund 11 Prozent weniger aus. Erst im vierten Quartal sei mit einer Besserung des Absatzes zu rechnen, so DuPont. Man versuche derweil, die Entwicklung mit Produktivitätssteigerungen zu kompensieren.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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