Ein starkes Auf und Ab kennzeichnete die Strompreisentwicklung (Foto: Pexels/pixabay)
Im Hitzemonat August lief der Strompreis wortwörtlich heiß. Die Preise überhitzten und erreichten höhere Niveaus als zu Beginn der Hormus-Krise. Auf dem Spotmarkt schloss der Preis mit einem Jahresrekord in Höhe von 134,12 EUR/MWh. Das sind rund 18,5 EUR/MWh mehr als im Vormonat Juli.
Die Kombination aus einem bereits bestehenden hohen Preisniveau, hoher Volatilität und extremen Ausschlägen befeuerte einerseits die Day-Ahead-Preise und andererseits auch die kurz- und mittelfristigen Kontrakte. Insofern war eine selbsterfüllende Prophezeiung auch Teil der Sach- und Preislage.