Evonik: PEEK-Material für Implantate

16.05.2019

Das neue röntgensichtbare Hochleistungspolymer in Implantatqualität wird auf Basis von PEEK entwickelt (Foto: Evonik)

Das neue röntgensichtbare Hochleistungspolymer in Implantatqualität wird auf Basis von PEEK entwickelt (Foto: Evonik)

Um biokompatible Hochleistungskunststoffe der Marke „Vestakeep" für die Medizintechnologie hat Evonik (Essen) das Produktportfolio erweitert. Das Spezialchemieunternehmen bietet das röntgensichtbare Material auf Basis von Polyetheretherketon (PEEK) in Implantatqualität mit Bariumsulfat an. Diese Produktlasse ermögliche einen radiographischen Kontrast, ohne den Nachteil von Artefaktbildung, wie es etwa bei anderen gängigen Materialien für Implantat-Technologie der Fall sei, heißt es dazu. Zudem werden Implantate, die aus dem Vestakeep-i-Grade PEEK hergestellt wurden, während einer Magnetresonanztomographie laut Firmenangaben nicht warm.

Evonik liefert das i-Grade-Material in Form von Granulat oder Halbzeugen wie Kunststoffplatten oder Stäben. Je nach Anwendung lässt es sich mit Bariumsulfat mit unterschiedlichen Füllraten ausstatten.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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