Rät Verarbeitern zu „klaren Ansagen“ bei Force-Majeure-Meldungen: Prof. Dr. Christian Lührmann (Foto: Kapellmann)
Der Iran-Krieg sorgt in der Kunststoffindustrie für eine Flut an Force-Majeure-Meldungen. Zahlreiche Erzeuger haben mit Verweis auf „höhere Gewalt“ ihre Liefervereinbarungen aufgekündigt oder versuchen, auf diesem Wege massive Preiserhöhungen durchzusetzen. Ist dieses Vorgehen rechtens, und was können, sollten und müssen Kunststoffverarbeiter tun, wenn sie mit FM-Erklärungen konfrontiert werden?
Kunststoff Information (KI) hat bei Prof. Dr. Christian Lührmann von der Kanzlei Kapellmann Rechtsanwälte (Frankfurt am Main; ) nachgefragt.