Gardena: Herausforderungen in der Lieferkette

17.09.2021

"EcoLine"-Sortiment mit Recyclinganteil (Foto: Gardena)

Im ersten Halbjahr 2021 hat der Gartengerätehersteller Gardena (Ulm) seinen Umsatz um 23 Prozent auf 726 Mio EUR gesteigert. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte Pär Åström, President der Gardena Division. Wie nahezu alle Branchen blieb auch Gardena von Schwierigkeiten in der Lieferkette nicht verschont. Insbesondere gestiegene Kosten bei Frachtcontainern, die mangelnde Verfügbarkeit von elektronischen Komponenten sowie die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Metallen und Kunststoffen fielen ins Gewicht. Steigende Produktpreise sind die Konsequenz.

Erst zu Beginn dieses Jahres hatte Gardena eine Erweiterung seines Werks Heuchlingen im Landkreis Heidenheim in Betrieb genommen. Hierfür wurden rund 15 Mio EUR investiert. Aktuell werde ein weiterer „erheblicher Ausbau“ dieses Standorts geprüft.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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