In Düsseldorf: die Konzernzentrale des Verpackungs- und Medizintechnikspezialisten (Foto: Gerresheimer)
Mit erheblicher Verspätung hat der Verpackungs- und Medizintechnikhersteller Gerresheimer (Düsseldorf) seinen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Danach stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 infolge der erstmaligen Einbeziehung des zugekauften Unternehmens Bormioli Pharma um 16,6 Prozent auf 2,32 Mrd EUR. Das bereinigte Ebitda ging dagegen leicht auf 384 Mio EUR zurück.
Unter dem Strich wies der Konzern einen Fehlbetrag von 318,7 Mio EUR aus, nachdem im Vorjahr – auf angepasster Basis – ein Überschuss von 84,3 Mio EUR erzielt worden war. Ausschlaggebend für das Minus waren vor allem Abschreibungen und Wertminderungen.