Erwarten leichtes Umsatzplus für 2026: Die Geschäftsführer Oguzhan Celil (links) und Dr. Guido Spachtholz (Foto: Herma)
Mit 447 Mio EUR lag der Umsatz des Etikettenspezialisten Herma (Filderstadt) im vergangenen Jahr 2025 um 1,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Während das Inlandsgeschäft unter der schwachen Konjunktur litt, erwies sich das Auslandsgeschäft als stabilisierender Faktor.
Die Entwicklung der drei Geschäftsbereiche verlief unterschiedlich. Die Haftmaterialsparte, das größte Segment des Unternehmens, verzeichnete infolge des verschärften Preiswettbewerbs in Europa sowie zusätzlicher Anbieter aus Fernost einen Umsatzrückgang von 3,7 Prozent. Der Bereich Etiketten legte dagegen leicht um 0,3 Prozent zu. Am dynamischsten entwickelte sich der Geschäftsbereich Etikettiermaschinen, der beim Umsatz um 8,5 Prozent zulegte.