Getränkeverpackungen: Keine Ausnahme von „Deckel"-Regel

15.03.2019

Auch in Deutschland müssen künftig die Getränkedeckel und Kappen fest an den Einwegflaschen dranhängen (Foto: iStock/laurent)Auch in Deutschland müssen künftig die Getränkedeckel und Kappen fest an den Einwegflaschen dranhängen (Foto: iStock/laurent)

Im Rahmen der Trilog-Verhandlungen zur EU-Einwegplastik-Richtlinie sind keine Ausnahmen von der geplanten Produktdesign-Regelung für Getränkeverpackungen vereinbart worden. Demnach sind künftig EU-weit für Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff keine losen Deckel und Verschlüsse mehr erlaubt.

In einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion erklärte die Bundesregierung Ende Februar 2019, dass der im Artikel 6 des EU-Entwurfs enthaltene Vorschlag „zwar kontrovers diskutiert, letztlich aber nur eine Verlängerung des Übergangszeitraums beschlossen worden sei". Die Bundesregierung habe in den Verhandlungen vorgeschlagen, dass in EU-Mitgliedstaaten mit effizienten Rücknahmesystemen „auf die Verpflichtung zur festen Verbindung von Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff verzichtet werden kann."

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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