
Die deutschen Kunststoffverarbeiter sehen sich mit massiven Preiserhöhungen seitens der Erzeuger konfrontiert. Doch nur einen Teil dieser Kostensteigerungen können die Verarbeiter wiederum an ihre Kunden weitergeben. Zudem haben die Unternehmen mit einer Flut von Force-Majeure(FM)-Erklärungen zu kämpfen, die für sie zu einem wesentlichen Teil kaum oder gar nicht nachvollziehbar sind.
Dies sind Ergebnisse einer Blitzumfrage, die der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) Mitte März zu den Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf die Rohstoffversorgung durchgeführt hat. Teilgenommen haben rund 130 Mitgliedsunternehmen aus den GKV-Trägerverbänden.