GKV: Organisation der PVC-Profilhersteller wird fünfter Träger

21.05.2025

Verbandsobere unter sich: EPPA-Deutschland-Vorsitzender Patrick Seitz, GKV-Hauptgeschäftsführer Oliver Möllenstädt, GKV-Präsidentin Helen Fürst, EPPA-Vorstand Götz Schmiedeknecht und EPPA-Deutschland-Geschäftsführer Gerald Feigenbutz (von links, Foto: GKV)Verbandsobere unter sich: EPPA-Deutschland-Vorsitzender Patrick Seitz, GKV-Hauptgeschäftsführer Oliver Möllenstädt, GKV-Präsidentin Helen Fürst, EPPA-Vorstand Götz Schmiedeknecht und EPPA-Deutschland-Geschäftsführer Gerald Feigenbutz (von links, Foto: GKV)

Die Deutschland-Abteilung des Verbands der europäischen PVC-Fensterprofilhersteller EPPA (Brüssel / Belgien) ist Mitte Mai 2025 dem Gesamtverband der Kunststoffverarbeitenden Industrie (GKV; Berlin) beigetreten. „Damit“, so erklärte Patrick Seitz als Vorsitzender von EPPA Deutschland und im Hauptberuf Geschäftsführer von Aluplast, „verfügt unser Verband über eine gute Plattform, um Querschnittsthemen zu bündeln und sich (...) mit Politik und anderen Verbänden zu koordinieren.“

Der GKV steht damit nun wieder auf fünf Säulen: Neben EPPA Deutschland sind das die Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe (AVK), der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK), die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) und der Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme (pro-K).

Seit 2022 waren unter dem Dach des GKV nur vier Verbände versammelt, nachdem es zu erheblichen Differenzen mit dem Verband Technische Kunststoff-Produkte (TecPart; Frankfurt) gekommen war. In der Folge trennte sich der GKV von TecPart.

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