Glasfasern: EU untersucht Dumping chinesischer Erzeuger

20.05.2019

Glasfaserprodukte wie Rovings sind steter Streitgegenstand zwischen europäischen und chinesischen Herstellern (Foto: Panthermedia/experiencesnw)Glasfaserprodukte wie Rovings sind steter Streitgegenstand zwischen europäischen und chinesischen Herstellern (Foto: Panthermedia/experiencesnw)

Die Vereinigung der europäischen Erzeuger GlassFibreEurope (vormals APFE; Brüssel / Belgien) reagiert auf den Import von Glasfaser-Verstärkungsprodukten zu Dumping-Preisen aus Ägypten und Bahrain in die Europäische Union. Der Verband legte Beschwerde bei der EU-Kommission ein, woraufhin deren Wettbewerbsbehörde Anfang Mai eine Untersuchung des Zeitraums zwischen April 2018 und März 2019 einleitete.

Im Einzelnen geht es dabei um Schnittglasfasern mit einer Länge bis zu 50 mm, Faserschnittmatten sowie Rovings aus der Produktion von Glasfaser-Erzeuger Jushi (Tongxiang City, Zhejiang / China) und Chongqing Polycomp International Corp (CPIC, Chongqing / China), die von den beiden Ländern aus die auf chinesische Ware teilweise bestehenden Strafzölle umgehen sollen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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