
Mit Ausnahme von Polyethylen präsentierten sich die berichteten Standard-Thermoplaste auf dem nordamerikanischen Markt fester. Polypropylen, PVC und Polystyrol zogen infolge steigender Vorproduktkosten teils deutlich an. Dagegen verharrten Polyethylen und die technischen Thermoplaste trotz ebenfalls steigender Kosten aufgrund schwacher Nachfrage und komfortabler Versorgungslage weitgehend auf Vormonatsniveau. So gerieten die Produzenten weiter unter Margendruck, berichtet KI-Kooperationspartner RTi (Fort Worth, Texas / USA; ).
Verarbeiter kauften weiterhin überwiegend kurzfristig und bedarfsorientiert ein. Auf der Angebotsseite sorgten punktuelle Wartungsstillstände einzelner Anlagen zwar zeitweise für Engpässe, insgesamt blieb die Versorgung jedoch ausreichend.