Grammer: Sitzhersteller krempelt Werk Haselmühl um

02.09.2021

Thorsten Seehars und Jurate Keblyte (Fotos: Grammer)Thorsten Seehars und Jurate Keblyte (Fotos: Grammer)

Mit einem umfangreichen Um- und Ausbau des Werks Haselmühl will sich der Automobilzulieferer Grammer (Amberg) für die Zukunft rüsten. Im Rahmen des Projekts „Mayflower“ – benannt nach dem Segelschiff, mit dem die englischen Pilgerväter 1620 nach Amerika aufbrachen – solle das Werk für Nutzfahrzeugsitze zur „Blaupause für die ‚Sitzfertigung 4.0‘“ umgebaut werden, tat Technikvorstand Jens Öhlenschläger kund. Was das konkret heißt, verriet das Spritzgießunternehmen, das auch PUR-Schäume vearbeitet, allerdings nicht.

Im zweiten Quartal 2021 haben sich die Zahlen des Automotive-Konzerns weiter verbessert, auch wenn der Umsatz mit 468,8 Mio EUR gegenüber den 503,7 Mio EUR aus den ersten drei Monaten 2021 deutlich rückläufig ausfiel. Grammer führt das auf die Reduzierung von Kundenabrufen in Folge des Halbleiter-Engpasses zurück. Den vom Konzernvorstand unter CEO Thorsten Seehars verstärkten Fokus auf den Wachstumsmarkt Asien sowie die zum Teil erfolgreichen Sparmaßnahmen in Europa und Nordamerika belohnte der Aufsichtsrat mit einer vorzeitigen Verlängerung der Verträge von Seehars und Finanzchefin Jurate Keblyte bis 2027. 

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