Direkt am Hafen von Malmö: Die Konzernzentrale des schwedischen Compoundeurs (Foto: Hexpol)
Das Erfreuliche: Der Compoundeur Hexpol (Malmö / Schweden) konnte seine Absatzmengen im vierten Quartal 2025 steigern, sowohl in Europa als auch in Nordamerika. Vor allem in den Kundensegmenten Draht & Kabel, Bauwesen und Medizintechnik legten die Verkaufszahlen zu, während die Order aus der Automotive-Branche auf Vorjahresniveau verharrte.
Das Unerfreuliche: Auch wenn Hexpol im Jahresverlauf das US-Unternehmen Piedmont, den türkischen Wettbewerber Kabkom und die ausstehenden Anteile an Almaak (Krefeld) akquiriert hatte, sank der Umsatz im vieren Quartal um 9,4 Prozent auf 4,26 Mrd SEK (403 Mio EUR). Gründe dafür waren vor allem der ungünstige Produktmix sowie negative Währungseinflüsse. Aber auch auf organischer Ebene gaben die Erlöse um 3 Prozent nach. Das Ebit fiel um 8,6 Prozent auf 508 Mio SEK, und der Nettogewinn verringerte sich um 4 Prozent auf 339 Mio SEK.