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Hock Sachsen: Insolventer Betrieb geht an Rupf Industries

02.04.2019

Spritzgießteile aus Grünhain-Beierfeld (Foto: Hock Sachsen)Spritzgießteile aus Grünhain-Beierfeld (Foto: Hock Sachsen)

Für einen nicht genannten Preis erwirbt der Automobilzulieferer Rupf Industries (Königstein) zum 1. April 2019 den insolventen Mitbewerber Hock Sachsen GmbH (Grünhain-Beierfeld). Alle 168 verbliebenen Mitarbeiter werden übernommen, teilt der Sanierungsexperte Dr. Stephan Thiemann von der Kanzlei Pluta Rechtsanwälte (Leipzig) mit.

Die Hock-Gruppe hatte bereits im Jahr 2016 die Insolvenz beantragt. Nach den Verkäufen verschiedener Unternehmenseinheiten verblieben bei Hock Sachsen die Bereiche Stanzerei, Kunststoffspritzerei sowie Montage. Rupf Industries führt den Betrieb aus dem sächsischen Erzgebirge als Rupf SPW Technologies GmbH fort und will ihn zu einem Kompetenzzentrum für Umformtechnik und Schweißbaugruppen ausbauen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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