Italien: Verbände stemmen sich gegen K-Verpackungssteuer

30.10.2019

Die Präsidenten der drei Verbände Javier Constante (PlasticsEurope, 2.v.l.), Ton Emans (PRE, 3.v.r.) und Renato Zelcher (EuPC, 2.v.r.) sprachen sich gegen den Vorstoß der italienischen Regierung aus (Foto: EuPC)Die Präsidenten der drei Verbände Javier Constante (PlasticsEurope, 2.v.l.), Ton Emans (PRE, 3.v.r.) und Renato Zelcher (EuPC, 2.v.r.) sprachen sich gegen den Vorstoß der italienischen Regierung aus (Foto: EuPC)

Gegen eine Steuer auf Kunststoffverpackungen in Italien formiert sich konzertierter Widerstand seitens der Verbände PlasticsEurope (Brüssel / Belgien), Plastics Recyclers Europe (PRE, Brüssel / Belgien) und European Plastics Converters (EuPC, Brüssel / Belgien).

Noch während der Messe „K 2019" in Düsseldorf sprachen sich Vertreter der Organisationen gegen die geplante Einführung der Abgabe im Juni 2020 aus. 1.000 EUR pro Tonne nicht wiederverwerteter Kunststoffverpackungen sollen auf Vorschlag der stellvertretenden Wirtschaftsministerin Laura Castelli dann fällig werden. EuPC-Präsident Renato Zelcher nennt die Maßnahme "existenzbedrohend" für eine ganze Branche.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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