Kaneka: Ausbau der Kapazitäten für Epoxidharz-Additive in Japan

06.05.2019

Das Werk in Takasago City, Präfektur Hyogo / Japan (Foto: Kaneka)Das Werk in Takasago City, Präfektur Hyogo / Japan (Foto: Kaneka)

Der japanische Chemiekonzern Kaneka (Osaka / Japan) will die Kapazitäten für Epoxidharz-Additive erweitern. Konkret geht es um die Produkte der Reihe „Kane Ace MX", die im japanischen Werk Takasago hergestellt werden. Die dortigen Produktionskapazitäten sollen bis Juli 2020 verdoppelt werden. Kaneka veranschlagt dafür Kosten in Höhe von 1,6 Mrd JPY (knapp 13 Mio EUR).

Die Additive eignen sich für den Einsatz in wärmehärtenden Epoxidharzen, um deren Härte oder Haltbarkeit zu erhöhen, ohne jedoch deren Hitzebeständigkeit zu beeinträchtigen. Die damit modifizierten Harze kommen als Klebstoffe in der Automobilindustrie sowie in Rotorblättern von Windkraftanlagen zum Einsatz, ebenso als Matrixmaterial von Composites.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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