Leoni: Zulieferer schreibt weiter rote Zahlen

23.03.2021

Mitarbeiter bei der Kabelverseilung (Foto: Leoni)Mitarbeiter bei der Kabelverseilung (Foto: Leoni)

Der Kabel- und Bordnetz-Spezialist Leoni (Nürnberg,) schließt zum zweiten Mal in Folge ein Geschäftsjahr mit tiefroten Zahlen ab. In Franken sind sie aber überzeugt, dass CEO Aldo Kamper der richtige Mann dafür ist, das schwankende Schiff weiter durch den Sturm zu führen. Sein Vertrag wurde gerade um fünf Jahre verlängert.

Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich das Konzern-Ebit zwar um 27 Prozent. Unterm Strich steht jedoch ein kapitales Minus von 280 Mio EUR. Ohne Sondereffekte (-196 Mio EUR), außerplanmäßige Wertberichtigungen (-63 Mio EUR), Rückstellungen (-50 Mio EUR) und Refinanzierungskosten (-24 Mio EUR) hätte das Ebit einen Verlust von 59 Mio EUR ausgewiesen – 7 Mio EUR weniger als im Vorjahr. Der Konzernfehlbetrag für 2020 beläuft sich auf 330 Mio EUR nach Steuern (2019: -435 Mio EUR).

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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