Steht noch nicht zum Verkauf: LMS-Werk in Obertshausen (Foto: Amaneos)
Offenbar länger als geplant will der Finanzinvestor Mutares (München) seine Beteiligung an der von ihm zusammengekauften Automobilzulieferergruppe Amaneos (Frankfurt am Main) halten. Das Unternehmen sei noch nicht „börsenreif“, zitiert die „F.A.Z.“ aus einem Gespräch mit dem Mutares-Vorstandsmitglied Johannes Laumann.
Auf Nachfrage von KI bestätigte Laumann, dass mit einem Exit frühestens im kommenden Jahr 2027 zu rechnen sei. Ursprünglich war erwartet worden, dass Amaneos – ein Zusammenschluss von mehreren Mutares-Portfolio-Gesellschaften wie Light Mobility Solutions, MoldTecs und SFC Group – deutlich früher verkauft oder an die Börse gebracht werden würde.