Nationale Chemieagenda: Verbände kritisieren Regierungspapier

22.04.2026

Zufrieden mit dem Auftakt der „Chemieagenda“: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und VCI-Präsident Dr. Markus Steilemann (v.r.n.l.; Screenshot: KI)Zufrieden mit dem Auftakt der „Chemieagenda“: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und VCI-Präsident Dr. Markus Steilemann (v.r.n.l.; Screenshot: KI)

Seit der offiziellen Vorstellung der „Nationalen Chemieagenda 2045“ sind fast vier Wochen vergangen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin hatten am 26. März 2026 Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) sowie der Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Dr. Markus Steilemann, und der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Michael Vassiliadis, die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse präsentiert. 

Erklärtes Ziel: die Wettbewerbsfähigkeit der Branche wiederherzustellen und langfristig zu stärken. Viel getan hat sich seither jedoch offenbar nicht. Gegenüber KI betonte der Kunststofferzeugerverband Plastics Europe Deutschland (PED), dass die Agenda „gute und notwendige Impulse“ gebe, und begrüßte sie als „wichtigen ersten Schritt“. Der VCI betonte auf Anfrage, dass Entlastungen bei den Energiekosten unverzichtbar seien und sofort kommen müssten. 

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