Norma: Spezialist für Verbindungstechnik setzt auf Erholung

12.04.2021

Firmenzentrale in Maintal (Foto: Norma Group)Firmenzentrale in Maintal (Foto: Norma Group)

Die Delle, die das Jahr 2020 hinterlassen hat, will die Norma Group (Maintal) im laufenden Geschäftsjahr wieder ausbügeln. Für 2021 peilt der Hersteller von Verbindungstechnik und Medienführungssystemen ein organisches Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich an sowie eine Marge des bereinigten Ebita von mehr als 13 Prozent. Schub verspricht sich die Konzernführung um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Schneider von der wieder anziehenden Nachfrage der Automobilindustrie und einem gestärkten Geschäft mit Distributoren und Großhändlern von standardisierter Verbindungstechnik.

Im vergangenen Jahr sanken die Erlöse um 12 Prozent auf 952,2 Mio EUR, und die bereinigte Ebita-Marge fiel auf 5,7 Prozent (2019: 13,2 Prozent). Heraus kam ein Ebita von 54,6 Mio EUR, das waren 62 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das Periodenergebnis schrumpfte auf 5,5 Mio EUR, nach 58,4 Mio EUR im Jahr 2019.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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