Otto Krahn: Compoundeur Mocom plant Schließung in Gardelegen

20.01.2026

Bild aus besseren Tagen: Eröffnung der Erweiterung 2024 in Gardelegen mit Horst Raasch (Standortleiter), Philip O. Krahn (CEO Otto Krahn Group), Norbert Nieder (Kreishandwerksmeister), Jens Kaatze (CEO Mocom) und Norbert Scheinert (Produktionsleiter; von links, Foto: Mocom)Bild aus besseren Tagen: Eröffnung der Erweiterung 2024 in Gardelegen mit Horst Raasch (Standortleiter), Philip O. Krahn (CEO Otto Krahn Group), Norbert Nieder (Kreishandwerksmeister), Jens Kaatze (CEO Mocom) und Norbert Scheinert (Produktionsleiter; von links, Foto: Mocom)

Die angespannte wirtschaftliche Lage und schwache Rezyklatnachfrage treffen auch Otto Krahn (Hamburg): Der zur Gruppe gehörende Compoundierer Mocom (Hamburg) will das Werk in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) in der zweiten Jahreshäfte 2026 aufgeben, wie die Gruppe bestätigte.

In der früher zu Wipag gehörenden Produktionsstätte erzeugt Mocom mit etwa 60 Beschäftigten Rezyklate auf Basis technischer Thermoplaste sowie seit dem Ausbau 2024 auch carbonfaserverstärkte Polyamid- und Polypropylen-Rezyklatcompounds. Grund für die Entscheidung ist laut Mocom-CEO Jens Kaatze das schwierige Marktumfeld für das Kunststoffrecycling, vor allem auch verursacht von einem anhaltend tiefen Preisniveau für Neuware. 

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