PKN Orlen: Machbarkeitsstudie mit Mura/KBR für chemisches Recycling

30.09.2021

Das Interesse an der Hydro-PRS-Technologie scheint enorm (Foto: Igus)Das Interesse an der Hydro-PRS-Technologie scheint enorm (Foto: Igus)

Um seine Pläne zum chemischen Recycling voranzutreiben, hat sich der polnische Energie- und Chemiekonzern PKN Orlen (Plock / Polen) mit dem Prozessentwickler Mura Technology (London / Großbritannien) und dem US-amerikanischen Anlagenbetreiber KBR (Houston, Texas / USA) zusammengetan. KBR erhielt von Orlen den Auftrag für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie über das chemische Recycling von Mischkunststoff-Abfällen auf Basis der Technologie „Hydro-PRT“ (auch „Hydro-PRS“). Darüber hinaus unterzeichneten KBR und Orlen eine Absichtserklärung für künftige Recyclingprojekte.

Seit Anfang 2020 vermarktet KBR die Technologie, die von Mura auf Basis der „Catalytic Hydrothermal Reactor Technologie“ weiterentwickelt und patentiert wurde. Bei dem Prozess werden mit Hilfe von sogenanntem überkritischen Wasser, Hitze und Druck verunreinigte sowie Mischkunststoffe in Öle aufgespalten, die zu Biokraftstoffen und Chemikalien verarbeitet werden können.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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