REACH: Neue besorgniserregende Substanzen gelistet

04.02.2020

Die Chemikalienbehörde in Helsinki hat weitere Kunststoff-Additive auf die REACH-Kandidatenliste gesetzt (Foto: ECHA)Die Chemikalienbehörde in Helsinki hat weitere Kunststoff-Additive auf die REACH-Kandidatenliste gesetzt (Foto: ECHA)

Am 16. Januar hat die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA, Helsinki / Finnland) vier weitere Stoffe in die REACH-Vorschlagsliste für besonders besorgniserregende Substanzen (SVHC) aufgenommen.

Der erste neue Kandidat ist Diisohexylphthalat (DIHP), ein Weichmacher, der als fortpflanzungsgefährdend gilt. Die Nummern 2 und 3 – also „2-Benzyl-2-Dimethylamino-4´-Morpholinobutyrophenon" und „2-Methyl-1-(4-Methylthiophenyl)-2-Morpholinopropan-1-one" – gelten als reproduktionstoxisch und werden bei der Polymerherstellung verwendet. Der vierte Kandidat ist Perfluorbutansulfonsäure (PFBS) und ihre Salze. Diese Chemikalie wird als Katalysator und Additiv/Reaktionsmittel in der Polymerproduktion verwendet und ist ein Flammschutzmittel für Polycarbonat.
 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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