Repol: Investition in neuen Extruder

24.11.2021

Mehr Kapazität: Das spanische Unternehmen hat in einen neuen Extruder investiert (Foto: Repol)Mehr Kapazität: Das spanische Unternehmen hat in einen neuen Extruder investiert (Foto: Repol)

Für die Verarbeitung von flammgeschützten, schlagzäh modifizierten und eingefärbten Thermoplasten hat Repol (Almazora / Spanien) im August 2021 einen neuen Extruder von Coperion (Stuttgart) installiert. Die Investition verbessere nicht nur die Materialqualität, sondern erhöhe auch die Produktionskapazität, teilt das Unternehmen mit.

Repol, gegründet im Jahr 1975, fertigt technische Compounds für die Bereiche Landwirtschaft, Automotive, Bau, E&E, Industrie, Konsumwaren, Medizintechnik, Möbel und Verpackungen. Das Portfolio umfasst Materialien auf Basis von Polyamid, Polypropylen, Polycarbonat, ABS, POM, PBT, PC/ABS und PPS. Seit 2019 befindet sich das Unternehmen im Besitz des japanischen Konzerns Ube, der in Castellon in der Nähe von Almazora eine Erzeugung für Polyamid-Basispolymer betreibt.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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