Repsol: Einstieg bei Projekt zur Aufbereitung von Siedlungsabfällen

09.06.2021

Der Produktionsstandort Tarragona im Nordosten Spaniens (Foto: Repsol)Der Produktionsstandort Tarragona im Nordosten Spaniens (Foto: Repsol)

Der Energie- und Petrochemiekonzern Repsol (Madrid / Spanien) intensiviert die Bemühungen um die Nachhaltigkeit der eigenen Produktion. Die Spanier beteiligen sich an Ecoplanta Molecular Recycling Solution, einem Unternehmen zur Gewinnung von Methanol aus Siedlungsabfällen. Für den Erwerb von Anteilen gab die EU-Kommission am 27. Mai 2021 grünes Licht.

Ecoplanta wurde bislang allein von einer Tochtereinheit des Entsorgungsunternehmens Suez (Paris / Frankreich) kontrolliert, fortan wird es als Joint Venture der Spanier und Franzosen betrieben. Zu den laufenden Projekten von Ecoplanta gehört der Bau einer Recyclinganlage in Tarragona, die aus der Aufbereitung von Siedlungsabfällen Methanol generieren soll. Dieses soll dann in Kreislaufwirtschaftsprojekte fließen, unter anderem die Produktion von Biokraftstoffen. Ob auch Kunststoffe auf dieser Basis erzeugt werden sollen, ist nicht klar.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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