Repsol: FDM-geeignete PP-Filamente für die additive Fertigung

22.06.2020

Verarbeitung von PP-Filamenten (Foto: Repsol)Verarbeitung von PP-Filamenten (Foto: Repsol)

Der spanische Petrochemiekonzern Repsol (Madrid / Spanien) hat drei neue Polypropylenqualitäten für die Herstellung von Filamenten für den 3D-Druck vorgestellt. Die Kunststoffe wurden speziell für das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) entwickelt. Sie eignen sich sowohl für Prototypen als auch für Funktionsteile in der Automobil-, Luft-/Raumfahrt- und Spielzeugindustrie sowie in der Medizintechnik.

Entwickelt wurden die PP-Polymere gemeinsam mit dem auf elastische Filamente spezialisierten Start-up Recreus (Elda / Spanien), an dem sich Repsol im März vergangenen Jahres mit 17 Prozent beteiligt hatte. Mit der Beteiligung hatte der Petrochemiekonzern angekündigt, die eigene Entwicklung von Kunststoffen für die additive Fertigung zu forcieren.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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