Repsol: Pläne für neue PP- und PE-Anlagen in Portugal

20.07.2021

Produktionsstätte im portugiesischen Sines (Foto: Repsol)Produktionsstätte im portugiesischen Sines (Foto: Repsol)

Der spanische Petrochemiekonzern Repsol (Madrid / Spanien) will an seinem portugiesischen Standort Sines zwei Produktionsanlagen für Polypropylen und Polyethylen errichten. Die Investitionssumme beträgt den Angaben zufolge 657 Mio EUR; Inbetriebnahme soll 2025 sein und 75 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

Bereits seit längerem verfolgt Repsol das Ziel, sich stärker im Downstream der Ölwertschöpfungskette zu positionieren. Am spanischen Standort Puertollano investiert Repsol aktuell 12 Mio EUR in den Bau der landesweit ersten Anlage für das chemische Recycling von Polyurethan-Schäumen. Die Anlage soll Ende 2022 fertiggestellt werden.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr
KWeb_Web_R4_Nachrichten_02.02.-31.12.2021_(300x150)

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2021 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg