Warnt vor den Kriegsfolgen: Konzernchef Amin Nasser (Foto: Saudi Aramco)
Sollte die Ölproduktion im Nahen Osten weiterhin durch den Iran-Krieg in Mitleidenschaft gezogen werden, drohen dem globalen Ölmarkt „katastrophale Konsequenzen“. Davor hat Amin Nasser, der Chef des weltgrößten Öl- und Gaskonzerns Saudi Aramco (Dhahran / Saudi-Arabien), gewarnt. Zudem kündigte Nasser an, dass das Unternehmen seine Erdölexporte via Pipeline von der Ostküste an die Westküste des Landes pumpen werde.
Da die Pipeline jedoch nur über eine limitierte Kapazität verfügt, soll die Fördermenge entsprechend gedrosselt werden. Ähnliche Maßnahmen hatten bereits weitere Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate angekündigt.