Schütz: Spatenstich für IBC-Produktion am BASF-Stammwerk

21.09.2026

Offizieller Spatenstich: Veit Enders (Vorstandsmitglied Schütz), Prof. Dr. Klaus Blettner (Oberbürgermeister der Stadt Ludwigshafen), Helmut Winterling (Leiter der europäischen Verbundstandorte bei BASF), Udo Schütz (Gründer der Schütz-Gruppe), Uwe Lohr (Leiter des weltweiten Einkaufs von Dienstleistungen und nicht produktionsbezogenen Gütern bei BASF), Roland Straßburger (Vorstandsvorsitzender Schütz) und Matthias Dohrn (Leiter des weltweiten Einkaufs bei BASF; v.li; Foto: Schütz)Offizieller Spatenstich: Veit Enders (Vorstandsmitglied Schütz), Prof. Dr. Klaus Blettner (Oberbürgermeister der Stadt Ludwigshafen), Helmut Winterling (Leiter der europäischen Verbundstandorte bei BASF), Udo Schütz (Gründer der Schütz-Gruppe), Uwe Lohr (Leiter des weltweiten Einkaufs von Dienstleistungen und nicht produktionsbezogenen Gütern bei BASF), Roland Straßburger (Vorstandsvorsitzender Schütz) und Matthias Dohrn (Leiter des weltweiten Einkaufs bei BASF; v.li; Foto: Schütz)

Der Hersteller von Industriepackmitteln Schütz (Selters) investiert mehr als 40 Mio EUR in ein Produktions- und Logistikzentrum für Intermediate Bulk Container (IBC) in Ludwigshafen. Mit dem Spatenstich am 14. September 2026 haben die Bauarbeiten offiziell begonnen; die Inbetriebnahme ist für Sommer 2027 geplant.

Auf einer Fläche von rund 20.000 m² unmittelbar neben dem BASF-Stammwerk sollen künftig IBC produziert und gelagert werden. Schütz will zunächst rund 60 neue Arbeitsplätze schaffen, in späteren Ausbaustufen sollen es bis zu 100 sein. Neben BASF sollen von Ludwigshafen aus auch weitere Industriekunden in der Rhein-Neckar-Region beliefert werden.

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