Shell: Anteil an Pyrolyse-Technologieanbieter BlueAlp erworben

16.09.2021

Pyrolyse-Anlage in den Niederlanden (Foto: BlueAlp)Pyrolyse-Anlage in den Niederlanden (Foto: BlueAlp)

Bis 2025 will Shell (Den Haag / Niederlande) jährlich 1 Mio t Kunststoffabfälle per Pyrolyse zu Rohstoffen unter anderem für die Cracker in Moerdijk und der „Rheinland“-Raffinerie in Wesseling verarbeiten. Mit diesem Ziel hat der Öl- und Petrochemiekonzern 21,25 Prozent am Pyrolyse-Spezialisten BlueAlp (Eindhoven / Niederlande) erworben.

Ziel der strategischen Partnerschaft ist eine Weiterentwicklung der von BlueAlp erdachten Technologie und deren Überführung in eine großmaßstäbliche Produktion. Ein noch zu gründendes Gemeinschaftsunternehmen wird darüber hinaus bis 2023 zwei weitere Produktionsstätten in den Niederlanden errichten, deren Ausstoß für Moerdijk und Wesseling vorgesehen ist. Weitere Einheiten könnten mittelfristig in Singapur zur Beschickung der dortigen Cracker entstehen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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