Hat die Erlöse nach oben geschraubt: Der Halbzeughersteller aus Kirn (Foto: Simona)
Die Dynamik hat sich spürbar erhöht. Bei Simona (Kirn) stieg der Umsatz im ersten Quartal 2026 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 2,3 Prozent auf 155,17 Mio EUR, wie der Halbzeughersteller mitteilt. Neben der guten Entwicklung des Industrie- und Infrastrukturgeschäfts in Europa trug auch der Kapazitätsausbau in Asien dazu bei, dass der Absatz und die Erlöse nach oben tendierten. Im März tätigten zudem viele Kunden Vorkäufe. Verbessert zeigte sich auch die Profitabilität – das Ebit wuchs um 39 Prozent auf 11,1 Mio EUR.
Im vergangenen Jahr war der Umsatz nur geringfügig um 0,2 Prozent auf 582,3 Mio EUR angezogen. Denn rückläufige Preise hatten den Zuwachs der Verkaufsmengen konterkariert. Da darüber hinaus die Personal- und Betriebskosten deutlich gestiegen waren, standen die Margen unter Druck – das Ebit sank um 1,3 Prozent auf 38,2 Mio EUR und das Periodenergebnis um 22 Prozent auf 19,2 Mio EUR.