Strom im Winter: vor allem teuer (Foto: Pexels/Pixabay)
Im Januar verzeichnete der Strommarkt im Spotgeschäft eine wahre Preisrallye. Hauptgründe waren angebotsseitig die instabile Windproduktion und ihr unterdurchschnittlicher Beitrag in der zweiten Monatshälfte, die saisonal schwache Photovoltaik-Erzeugung sowie der gestiegene Gaspreis.
Auf Nachfrageseite prägte vor allem der höhere Strombedarf aufgrund der winterlichen Temperaturen den Anstieg der Notierungen. Die kurzfristigen Frontmonate verhielten sich analog dem Spotmarkt, allerdings gedämpfter in der Auswirkung.