Erwartet für 2026 eine leichte Verbesserung der Margen: CEO Alberto Buniato (Foto: STS)
Der Nutzfahrzeugzulieferer STS (Hagen) blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück. Ökonomische und politische Herausforderungen wie zum Beispiel der Zollstreit mit den USA hätten in einigen wichtigen Märkten auf die Produktionszahlen gedrückt, erklärte CEO Alberto Buniato. Dadurch sank der Umsatz seines Unternehmens um 6,1 Prozent auf 292 Mio EUR.
STS geht davon aus, dass sich die Erlöse in diesem Jahr stabilisieren werden. Daher rechnet das Unternehmen für 2026 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Da zudem aber eine weitere Verbesserung der Profitabilität zu erwarten ist, sollte das Ebitda nach Einschätzung des Managements leicht zulegen – sofern der Nahost-Konflikt oder andere geopolitische Risiken keine neuerlichen Verwerfungen hervorrufen.