Kein Goldstaub, sondern Klimagase: dampfender Industrieschlot (Foto: Pexels/Piotr Twardowski)
Aus Protest gegen die geplanten Änderungen der EU beim europäischen CO2-Emissionszertifikatehandel haben etwa drei Dutzend Unternehmen aus energieintensiven Industrien einen „Brandbrief“ an den EU-Ratspräsidenten António Costa und den Vorsitzenden des Rats Nikos Christodoulides geschickt. In „cc“ ist die EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen einkopiert
In ihrem Schreiben, das KI vorliegt, fordern die Unterzeichner – darunter befinden sich auch große deutsche Kunststofferzeuger wie BASF, Covestro, Lanxess, Evonik oder Wacker – die Politik auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um einen möglichen weiteren Anstieg der Energiepreise in Europa durch Änderungen im CO2-Emissionszertifikatehandel zu vermeiden.