
Die Abschlüsse im Mai tendierten sehr uneinheitlich. Wenn Erzeuger in den vergangenen zwei Monaten bereits ordentlich aufgeschlagen hatten, waren sie nunmehr bereit, ihren Kunden einen Rollover zu gewähren. Andere Vereinbarungen folgten der Entwicklung von Ethylen und preisten die Kostensteigerungen ein.
Um im Juni? Nach vier Aufschlagmonaten in Folge wurde der Ethylenkontrakt niedriger fixiert. In Verbindung mit der mauen Nachfrage vor den Sommerferien könnte dies deutliche Preisanpassungen nach unten bedeuten. Zudem werden wieder erste Importmengen erwartet. Die Ordertätigkeit wird gleichwohl auf dem niedrigen Niveau bleiben.