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Antistatika

In der Kunststofftechnik werden Antistatika in Form von Additiven zu verarbeitenden Kunststoffen beigemischt, um die statische Aufladung von Kunststoffprodukten wie Textilien, Werkzeugen, Behältern, Matten oder Schuhsohlen zu senken bzw. ganz zu verhindern. Das Ziel der Zugabe von Antistatika in Kunststoffen ist dabei, unerwünschte Auswirkungen elektrostatischer Aufladung zu verhindern. Diese Aufladungen werden z.B. durch mechanische Reibung verursacht, die zu Staubanziehung oder Entladungsfunken führen können.

Es wird zwischen internen (oder inneren) sowie äußeren (oder externen) Antistatika unterschieden. Interne Antistatika werden direkt im Kunststoff eingearbeitet, während äußere Antistatika in Form von Beschichtungen auf Kunststoffprodukte aufgetragen werden. Durch den Einsatz von Antistatika in der Kunststoffverarbeitung verringert sich die elektrostatische Aufladung von Produkten. Überschüssige elektrische Ladungen werden dabei besser abgeleitet. Man spricht dabei auch von einem niedrigeren ohmschen Widerstand.
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