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Igus: Kunststoffverarbeiter erweitert 3D-Druck-Kapazität

18.10.2018

Tom Krause, Geschäftsbereichsleiter Additive Fertigung, vor dem neuen SLS-Gerät (Foto: Igus)Tom Krause, Geschäftsbereichsleiter Additive Fertigung, vor dem neuen SLS-Gerät (Foto: Igus)

Mit zwei zusätzlichen Lasersinter-Geräten erweitert der Hersteller von Energieketten und Gleitlagern igus (Köln) die Produktionskapazität. Damit reagiere das Unternehmen auf die stetig steigende Nachfrage nach Ersatzteilen, Prototypen und Kleinserien, so Tom Krause, Leiter Additive Fertigung. Für diese individuellen Produkte setzt das Unternehmen, das vorwiegend im Spritzgießbereich tätig ist, vor allem auf den 3D-Druck im Lasersinterverfahren (SLS).

Bei jeweils gleichen Kosten können die SLS-Drucker einfache und komplexe Bauformen sowie bewegliche Teile oder sogar ganze Baugruppen herstellen, erläutert Krause. „Mit einem Bauraum von 220 mal 170 mal 300 mm lassen sich pro SLS-Anlage zum Beispiel 5.000 Gleitlager mit einem Innendurchmesser von 10 mm innerhalb von 30 Stunden fertigen."

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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