Albemarle: Ausbau bei mineralischen Flammschutzmitteln

10.06.2005
Der US-amerikanische Feinchemie-Konzern Albemarle Corp (Europa: Louvain La Neuve Sud / Belgien) will die Kapazität für mineralische Flammschutzmittel an den Standorten Pasadena, Texas / USA sowie im österreichischen Breitenau ausbauen. Dort betreibt der Konzern über die Tochtergesellschaft Martinswerk GmbH das JV Magnifin Magnesiaprodukte GmbH & Co KG. Bis Ende 2006 soll die Kapazität für hochreine Magnesiumhydroxid-Produkte („Martinal") in Breitenau von derzeit 10.000 jato in zwei Stufen verdoppelt werden. In den USA ist geplant, eine bestehende Zeolith-Produktion auf Aluminiumtrihydrat (ATH) umzurüsten. Die Nenn-Kapazität soll bei 25.000 jato liegen. Damit werden sich die weltweiten Produktionsmöglichkeiten für ATH um mehr als 20 Prozent erhöhen, erklärte ein Albemarle-Sprecher.

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