Arburg: Maschinenbauer atmet nach langer Boomphase durch

19.03.2019

Zur digitalen Welt gehört auch die Augmented/Virtual Reality (Foto: KI Group / Rahner)Zur digitalen Welt gehört auch die Augmented/Virtual Reality (Foto: KI Group / Rahner)

Seit 2010 geht es für den Spritzgießmaschinenhersteller Arburg (Loßburg) nahezu unaufhörlich bergauf. Laut Jürgen Boll, Geschäftsführer Finanzen und Controlling, wird der konsolidierte Umsatz für das Jahr 2018 erneut einen Rekord markieren und bei rund 750 Mio EUR liegen, nach knapp 700 Mio EUR im Vorjahr. Bei der traditionellen Pressekonferenz am Vorabend der am 13. März 2019 gestarteten „Technologie-Tage" informierte die Geschäftsführung über die Unternehmensentwicklung.

Im letzten Jahr investierte Arburg 24 Mio EUR in das Stammwerk in Loßburg, 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Schwerpunkte waren Fertigungstechnik, Produktionslogistik und Infrastruktur. Im Mai 2019 erfolgt bereits der nächste Spatenstich für eine 22.000 m² große Montagehalle. Wie die im Jahr 2016 eingeweihte Montagehalle soll diese mehr Kapazitäten für große Maschinen und Turnkey-Anlagen schaffen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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