BASF: Chemiekonzern investiert in Lager- und Schiffskapazitäten

16.05.2019

Das Rhein-Niedrigwasser kostete 2018 BASF 250 Mio EUR (Foto: KI)Das Rhein-Niedrigwasser kostete 2018 BASF 250 Mio EUR (Foto: KI)

Der Chemiekonzern BASF (Ludwigshafen) hat die Lagerkapazitäten in Ludwigshafen erhöht, um im Falle von erneuten Rhein-Niedrigwasserständen Engpässe in der Rohstoffversorgung abfedern zu können. Zudem wurden zusätzliche Binnenschiffkapazitäten reserviert, sagte der stellvertretende BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Engel bei einer Analysten-Telefonkonferenz.

Außerdem wurden die Kühlungssysteme der Anlagen unabhängiger von der Entnahme von Flusswasser gemacht. Insgesamt habe die Niedrigwassersituation im vergangenen Jahr den Konzern 250 Mio EUR gekostet, so Engel weiter.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr
KWeb_Web_R4_Nachrichten_01.02.-31.12.2020_(300x150)

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Mehr Informationen
KWeb_Superbanner_Xing_1290x150
© 1996-2020 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg