Vermeldete gute Geschäfte: Das Segment „Packaging & Components“ (Foto: Bewi)
Die Erlöse aus dem Verkauf von Unternehmensteilen haben es herausgerissen: Für das vergangene Jahr 2025 wies Bewi (Trondheim / Norwegen) einen Gewinn von 16,2 Mio EUR aus, nach einem Verlust von 27 Mio EUR im Jahr zuvor. Im fortgeführten Geschäft schrieb der EPS-Spezialist aber nicht nur weiterhin rote Zahlen, sondern weitete den Verlust sogar noch aus – von -35,3 Mio EUR auf -42,5 Mio EUR. Wesentliche Gründe dafür waren höhere Kosten und Abschreibungen. Derweil legte der Umsatz aufgrund gestiegener Absatzmengen um 3 Prozent zu auf 796,2 Mio EUR, und das bereinigte Ebitda erhöhte sich um 12 Prozent auf 81,3 Mio EUR.
Bewi hatte im Berichtzeitraum die Mehrheit der Rohstoffsparte „Raw“ und Teile des „Packaging“-Geschäfts verkauft. „2025 stellte für Bewi ein Jahr des strategischen Fortschritts dar sowie der operativen, kommerziellen und finanziellen Verbesserungen“, heißt es bei CEO Christian Bekken.