Bock: Spritzgießunternehmen beantragt Insolvenzverfahren

31.01.2020

Das Spritzgießunternehmen aus Lauterbach (Foto: Bock)Das Spritzgießunternehmen aus Lauterbach (Foto: Bock)

Die Bock GmbH & Co KG (Lauterbach) und die Schwestergesellschaft Weisser Werkzeugbau GmbH & Co KG (Deißlingen) haben jeweils die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Amtsgericht Rottweil ordnete am 24. Januar 2020 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der beiden Unternehmen an. Bei dem Spritzgießunternehmen aus Lauterbach wurde RA Florian Schiller, bei Weisser Werkzeugbau RA Steffen Beck zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Beide sind für die Kanzlei Pluta Rechtsanwalts GmbH (Ulm) tätig.

Als Grund für die Antragstellung nennt Pluta Liquiditätsschwierigkeiten. Bei Bock belastete zudem ein kurzfristig notwendiger Umzug des kleineren Werks in Balingen die finanzielle Lage. Im Hauptwerk in Lauterbach sei die Auftragslage jedoch gut, wodurch auch die mittelfristige Fortführung des Unternehmens gesichert sei.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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