
Die Preisentwicklung des Ethylenkontrakts im Januar (-25 EUR/t) spielte bei vielen Verhandlungen nur eine untergeordnete Rolle. Erzeuger wollten ihre Margen korrigieren und bekamen dabei Rückenwind von einer überraschend regen Ordertätigkeit. Durch die Drosselungen etlicher Anlagen gestaltete sich der Markt balanciert.
Für den Februar planen die Erzeuger mit einem optimistischen „Auf, auf, weiter rauf!“. Gestützt wird ihr Vorhaben dabei von einem Ethylenkontrakt, der preislich leicht zulegte. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.