Boge: Automobilzulieferer bekommt Absatzkrise zu spüren

21.06.2019

CEO Dr. Torsten Bremer (Foto: Boge)CEO Dr. Torsten Bremer (Foto: Boge)

Wie so viele Unternehmen mit hohem Kundenanteil in der Autobranche leidet auch Boge Rubber & Plastics (Damme) unter der Absatzkrise der Autohersteller weltweit. Folglich wuchs der Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um nur 1 Prozent auf 836,3 Mio EUR. Im Jahr zuvor betrug das Wachstum noch rund 8 Prozent, im Jahr 2016 gut 3 Prozent. Das magere Plus im Jahr 2018 verdankt das Unternehmen dem Trend zum Leichtbau, wodurch die Nachfrage nach Gummi-Metall-Hybridbauteilen sowie den Vollkunststoffpedalen von Boge wächst.

Dennoch kündigte das Unternehmen ein Sparprogramm sowie eine Ausweitung des Portfolios an. Denn auch für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Zulieferer nicht mit einem steigenden Autoabsatz. Das Sparprogramm soll die Kosten um einen zweistelligen Millionen-Eurobetrag senken. Dazu sollen alle Werke effizienter werden und insgesamt „die Kosten in allen Bereichen" abnehmen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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