Innerhalb der beiden kommenden Jahre beabsichtigt der Automobilzulieferer Dräxlmaier (Vilsbiburg,), sich in Deutschland „an die geänderten Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie" anzupassen. Geplant ist der Abbau von bis zu 360 Arbeitsplätzen. Einer Unternehmensmitteilung zufolge soll mit 300 Stellen das Gros in der Zentrale der Zuliefergruppe gestrichen werden, weitere 60 im Werk in Achim.
Darüber hinaus will sich Dräxlmaier künftig auf die Sparten Elektrik und Elektronik sowie Interieur konzentrieren.