DSM: Partnerschaften bei additiver Fertigung

17.01.2020

Kundenspezifische Materialien aus Gießharz für medizinische Anwendungen (Foto: Chromatic 3D Materials)Kundenspezifische Materialien aus Gießharz für medizinische Anwendungen (Foto: Chromatic 3D Materials)

Der Chemiekonzern DSM (Heerlen / Niederlande) setzt im Bereich additive Fertigung verstärkt auf Kooperationen. Kundenspezifische und industrielle 3D-Druck-Produkte, die Hochleistungsmaterialien enthalten, sind das Ziel einer Partnerschaft mit dem 3D-Druck-Serviceanbieter Shapeways (New York, New York / USA). Shapeways verfügt über Produktionsstätten in New York und den Niederlanden und kooperiert unter anderem mit dem deutschen Spezialisten für 3D-Druck EOS (Krailling).

Zusammen mit dem Hersteller von 3D-bedruckbaren Polyurethanen, Chromatic 3D Materials (Golden Valley, Minnesota / USA), und German RepRap (Feldkirchen) will DSM das Drucken flexibler Hochleistungsteile auf Basis von PUR-Materialien vorantreiben. Zu den Anwendungen gehören geräuschreduzierende Puffer und mechanische Kupplungen für die Kraftübertragung in Kraftfahrzeugen sowie Schuhsohlen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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